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Geschäftsführer Andy Dritty als Provinzminister berufen

Nach den niederländischen Provinzwahlen am 20. März wurden in der vergangenen Woche die neuen Provinzminister (Gedeputeerden) der Provinz Limburg ernannt. Die euregio rhein-maas-nord teilt mit, dass auch ihr Geschäftsführer, Herr Andy Dritty, zum 01. Juli in diese Funktion berufen wurde. Als Provinzminister wird er sich in den kommenden Jahren unter anderem weiterhin für die euregionale Zusammenarbeit einsetzen.

 

Andy Dritty war seit 2014 Geschäftsführer der euregio rhein-maas-nord. Mit seiner Leidenschaft für die Region und seiner Überzeugung für grenzüberschreitende Zusammenarbeit brachte er viele Partner zusammen, schuf ein großes Netzwerk und und sorgte für ein starkes euregionales Bewusstsein in der Region. Zahlreiche Initiativen und Projekte wurden erfolgreich entwickelt und umgesetzt und haben diese Region als „Europa im Kleinen“ aufblühen lassen.

 

Vorübergehend werden die Aufgaben der Geschäftsführung von Herrn Martijn Spaargaren, derzeit Programmmanager INTERREG V A und stellvertretender Geschäftsführer, übernommen. Die euregio rhein-maas-nord wünscht Herrn Dritty viel Erfolg auf seinem weiteren beruflichen Weg bei der Provinz Limburg.

DAS NACHFOLGEPROJEKT EUREGIO-XPERIENCE 2.0 HAT OFFIZIELL ANGEFANGEN!

Mönchengladbach/euregio rhein-maas-nord: Nach vier erfolgreichen Jahren und vielen Sprachkursen, Kultur- und Bewerbungstrainings weiter zu sein, sind wir Stolz auf die erreichten Resultate von euregio-Xperience. Es gibt jedoch gute Nachrichten, denn wir werden weitermachen. Euregio-Xperience 2.0 fängt ab heute an und bietet wieder die Möglichkeit, um vorbereitend auf die Laufbahn, einen Blick über die Grenze zu werfen.

 

Immer mehr Schulen und Betriebe suchten während der ersten Runde des Projektes die Zusammenarbeit und mehr Berufsschüler fanden ein Praktikum jenseits der Grenze. Dank der finanziellen Mittel des Projektes, worunter beispielweise die Reisekostenvergütung für Praktikanten und das Einsetzen von erfahrenen Kulturtrainern, haben sich immer mehr Schulen und Betriebe an uns gewandt.

 

Bis zum heutigen Tag haben 1800 Berufsschüler der Gilde Opleidingen, CITA VERDE und deutscher Berufskollegs an mindestens zwei Projektaktivitäten teilgenommen und mehr als 50 Betriebe haben eine Betriebsbesichtigung organisiert, oder einen Praktikanten begleitet. Nicht zuletzt deshalb sind wir bestrebt, den Berufsschülern auch in Zukunft diese Chancen und Möglichkeiten über die euregio-Xperience zu bieten.

 

ENGERE ZUSAMMENARBEIT UND INTENSIVERE SCHULUNG

Neu bei euregio-Xperience 2.0 sind in jedem Fall die Kooperationsvereinbarungen. Neben Gilde Opleidingen ist nun auch CITA VERDE Partner im Projekt und haben Berufskollegs in der euregio-rijn-maas-noord eine Vereinbarung unterzeichnet. Außerdem haben die SBB und die IHK Mittlerer Niederrhein untereinander Vereinbarungen getroffen, die die Anerkennung der Ausbildungsbetriebe in Zukunft erleichtern sollen. Projektaktivitäten werden als ein Gesamtpaket angeboten. Neben des sogenannten Schnupperkurs von ungefähr zehn Sprachlektionen von 90 Minuten, wird es jetzt auch einen Sprachkurs geben, der das ganze Schuljahr über dauert und mit einem A2-Zertifikat abgeschlossen werden kann. Während dieses Sprachkurses wird auch ein Kulturtraining eingeplant, werden die Auszubildenden über beispielweise grenzüberschreitende Praktikumsmöglichkeiten informiert und findet als Abschluss eine Betriebsbesichtigung im Nachbarland statt.

 

Mit so tollen Vereinbarungen steuern wir direkt auf unsere ersten Aktivitäten zu. Am 8. und 9. Juli sind bereits Betriebsbesichtigungen für das Rhein-Maas Berufskolleg und Berufskolleg Viersen eingeplant.  In der Sommerzeit, wenn alle Auszubildende schulfrei haben, wird es keine Veranstaltungen geben und damit kann alles für das neue Schuljahr bis ins kleinste Detail vorbereitet werden. Dann arbeiten die Projektkoordinatorin Marleen Verberkt, Projektassistentin Alice Slugocki und andere Partner im Projekt intensiv an der Entwicklung von Unterrichtslektionen und Informationsmaterial und der Planung der Projektaktivitäten, die im neuen Schuljahr beginnen.

 

CHANCEN FÜR SCHULEN, AUSZUBILDENDE UND BETRIEBE

Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten des Projektes wissen, möchten Sie als Auszubildender auch an einem deutschen Sprachkurs, oder ein Praktikum über die Grenze teilnehmen? Oder möchten Sie als Betrieb eine zukünftige Betriebsbesichtigung organisieren? Wenden Sie sich dann an Marleen Verberkt von der euregio rhein-maas-nord: Marleen.Verberkt@euregio-rmn.de. Sie hilft Ihnen gerne weiter!

 

Das Projekt euregio-Xperience 2.0 wird ermöglicht durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinz Limburg, INTERREG V A und Nordrhein-Wesfalen.

Grenzüberschreitende, regionale Zusammenarbeit findet Unterstützung der europäischen Union.

Der Sommer ist tropisch warm gestartet und auch in Sachen Zusammenarbeit fängt die Jahreszeit für einige “People-to-People”-Projekten gut an.  Während des INTERREG-Ausschusses der euregio rhein-maas-nord wurden insgesamt vier Projekte genehmigt.

 

 

Rosen und Züchter der Euregio Das Zentrum der west-europäischen Gartenrosenzucht möchte über unter anderem das Anbieten von Workshops und einen Wissensaustausch ihre Position im Markt verstärken.

 

Euregio Nachhaltigkeitsaward In den drei Kategorien werden anwendbare Innovationen mit dem Award gekürt um den Wissensaustausch zwischen der deutschen und niederländischen Seite der Region zu fördern.

 

 

Euregio Zeitung Eine Zeitung, die Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Vereinen und Institutionen fördert. 

 

Internationalisierungsscan Der Scan fokussiert sich darauf, Unternehmer in der Grenzregion bei der Erkundung des Marktes jenseits der Grenze zu unterstützen.

 

 

Die komplette und offizielle Pressemitteilung zu diesem Ereignis finden Sie hier.

 

Autositze aus Altkleidung? INTERREG-Projekt zum Thema Mischfaserrecycling gestartet

Modetrends vergehen immer schneller; Kleidungsstücke werden oft nur einmal getragen und dann entsorgt. Recycling ist schwierig, da textile Abfälle nicht “sortenrein” sind – sie bestehen aus unterschiedlichen Materialien, Farben und Fasern und werden deshalb oft einfach verbrannt.

Das neue INTERREG-Projekt “Recycling the automotive Interior” unter Leitung des Unternehmens imat-uve aus Mönchengladbach will dies nun ändern. In Kooperation mit niederländischen Partnern aus Limburg und Twente und dem Textilmaschinenhersteller Trützschler entwickeln sie ein innovatives Verfahren zum mechanischen Recyclen und Verspinnen von Alttextilien aus Mischfasermaterial, um daraus neue Garne zu produzieren.

Der mechanische Recycling-Prozess ermöglicht eine Wiederverwendung von Mischfasern aus Alttextilien in Form von hochwertigen Garnen (Bild: imat-uve)

Nachhaltige Autositze als Herausforderung 

Als Zielmarkt für die neuen Garne wird in erster Linie die Automobilindustrie angepeilt, da hier die höchsten Anforderungen an Textilien gestellt werden. Die entwickelten Garne sollen aber auch anderen Branchen wie Architektur, Heimtextil und Bekleidung zur Verfügung stehen. Im Sinne einer Kreislaufwirtschaft mit Cradle-to-Cradle (C2C) Prinzipien sorgt das Gemeinschaftsprojekt für eine Reduzierung des CO2-Footprints von Textilien und einer Stärkung der Textilindustrie in der euregio rhein-maas-nord. Die Prozess- und Produktinnovation wird genutzt, um die Textilindustrie in der Grenzregion Deutschland-Niederlande als Innovationsführer im Bereich Mischfaserrecycling und textiler Kreislaufwirtschaft zu etablieren.

Grenzüberschreitende Kompetenzen

Neben imat-uve besteht das Konsortium aus den Partnern C2C ExpoLab, FBBasic, Stichting Texperium sowie Trützschler. Das Projekt wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland durch die Europäische Union unterstützt und vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium (MWIDE NRW), dem niederländischen Ministerie van Economische Zaken en Klimaat (EZK) sowie den Provinzen Limburg und Overijssel mitfinanziert.

Bei Fragen zum Projekt oder zur INTERREG-Förderung steht Ihnen das Programmmanagegement INTERREG bei der euregio rhein-maas-nord gerne zur Verfügung!

 

Deutsch-niederländische Zusammenarbeit von Europa unterstützt

Die Mitglieder des INTERREG-Ausschusses der euregio rhein-maas-nord haben am heutigen Tag neun vielversprechende People-to-People-Projekten ihre Unterstützung zugesagt. Die finanzielle Förderung stammt aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und gibt den Projekten die Möglichkeit ihre Initiative in die Praxis umzusetzen.

 

Das „Grenzüberschreitendes Doe-Buch 75 Jahre Freiheit NL-D“ („doe“ heißt „machen“ auf Niederländisch), ein Projekt von 14 deutschen und niederländischen Gemeinden, erzählt Jugendlichen über Rätseln, lokalen Geschichten und Fakten über Freiheit und Demokratie.

 

“Die Zukunft der Vergangenheit”, von Bianca van Dreumel gemeinsam mit dem Heimat- und Verkehrsverein Donsbrüggen organisiert, bringt 50 Chorsänger aus der gesamten euregio rhein-maas-nord für ein Konzert zusammen. Zusätzlich wird das Konzert von einer Gedenkrundfahrt begleitet.

 

Die derzeitige „strategische Partnerschaft“ zwischen der Burggemeinde Brüggen und der Gemeinde Beesel fördert eine noch intensivere Zusammenarbeit, im Bereich der Räte, Kultur, Tourismus und Bildung.

 

Die von der Stiftung Geschichte des Raumes Peel-Maas-Niers initiierte Ausstellung „Karten zwischen Rhein und Maas“ zeigt die jahrhundertelange, gemeinsame Geschichte diesseits und jenseits der Grenze in der Maas-Rhein-Region und ist in unterschiedlichen Orten zu besuchen.

 

IKL Susteren und die Gemeinde Selfkant erzielen über die „Partnerschaft Grenslandroute“, dass Tourismus und Wirtschaft gestärkt werden.

 

Stichting Veldense Volkscultuur und die Stadt Straelen kümmern sich über die Initiative „Bedrohte Tierarten“ um die Flora und Fauna der Region. Der Anbau von Biotopen soll hierzu beitragen.

 

Das Projekt „Unternehmen 2020“ der Lern- und Bildungsakademie Mönchengladbach fokussiert sich mithilfe einer umfangreichen Untersuchung auf die Entwicklung einer grenzübergreifenden, nachhaltigen Unternehmensplattform von Ausbildungsbetrieben in der Grenzregion.

 

Das euregionale Symposium der „Vereniging nazorg adoptie“ aus Venray und der Osteopathie-Praxis Vivi aus Straelen hat als Ziel, Erfahrungen auszutauschen um somit die psychische Begleitung von sowohl den Kindern als auch den Adoptiv- und Ferneltern im Falle einer Adoption besser steuern zu können.

 

Die Stichting Roze Zaterdag Venlo-Krefeld setzt sich für die gesellschaftliche Diversität, Akzeptanz und Toleranz ein. Im Rahmen dieses Zieles ist unter anderem die Organisation eines ‚Roze Zaterdag‘ mit einem Informationsmarkt und einer Regenbogenparade geplant.

 

Die komplette und offizielle Pressemitteilung zu diesem Ereignis finden Sie hier.

Rein in die Werkstatt! Intensive deutsch-niederländische Zusammenarbeit fördert Inklusion von Behinderten

Welche Maßnahmen werden zurzeit in die Praxis umgesetzt, um geistig und körperlich Behinderte an der Gesellschaft teilhaben zu lassen? Mit welchen Kooperationen und Initiativen wird dies gefördert? Wo liegt die Herausforderung für die Zukunft, die Inklusion noch besser zu gestalten?

Diese und andere Fragen wurden am 13. März geklärt, als sich in Roermond der Ausschuss für soziale Angelegenheiten, Kultur und Sport der euregio rhein-maas-nord für seine erste Sitzung des Jahres getroffen hat. Die Gastgeber der Sitzung, die Firma Westrom aus Roermond und das Heilpädagogische Zentrum Krefeld, vermittelten als enge Partner ein gutes Bild der derzeitigen Lage und welche Mehrwerte für die Inklusion von Behinderten in die Arbeitswelt entstehen.

Beide Unternehmen bieten behinderten Menschen mithilfe unterschiedlicher Partner die Chance auf eine den eigenen Fähigkeiten entsprechende Tätigkeit. Zudem betonten beide Parteien, dass sie viel Wert auf ein vielfältiges Angebot legen und dabei auch auf gute Begleitung von mehreren Seiten achten, um so eine fließende Eingliederung der Mitarbeiter in ein Unternehmen zu ermöglichen und zu gewährleisten. Ein gutes Beispiel dafür sind die unterschiedlichen Arbeitsbereiche, die von den Partnern angeboten werden. So gibt es beispielsweise eine eigene Druckerei. Und vom kleinsten Ersatzteil eines Bürostuhls bis hin zu einem komplett neuen Fahrrad: Alles kommt aus den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) und wurde dort unter Begleitung hergestellt. In ihrer Präsentation hoben die beiden Organisationen auch die teilweise unterschiedlichen Arbeitsweisen und Erfahrungen hervor und illustrierten diese mit Praxisbeispielen.

Partnerschaft über Landesgrenzen hinaus

So zeigt die enge Zusammenarbeit den Mehrwert und die Chancen für sowohl die Organisationen als auch für ihre Mitarbeiter. Als eines der Best Practices wurde die Option vorgestellt, Mitarbeiter bei Bedarf flexibel für einen kürzeren Zeitraum mit den Kollegen jenseits der Grenze zusammenarbeiten zu lassen. Des Weiteren wird bei größeren Anfragen die Produktion über beide Unternehmen verteilt oder – je nach technischen Möglichkeiten, Know-How und Kapazitäten – einem der beiden Unternehmen zugewiesen, um sich so in der Branche konkurrenzfähig positionieren zu können. Beim Produktionsablauf stellte sich einer der Unterschiede heraus: Der Erwerb der Grundstoffe geschieht auf unterschiedlicher Art und Weise. Während bei Westrom der Fokus auf der reinen Herstellung liegt und man die Auftraggeber daher um die Anlieferung der Grundstoffe bittet, verwaltet und bestellt das HPZ diese Grundstoffe hingegen selber und verwendet somit eigene Ressourcen bei der Herstellung.

Die anschließende Führung durch das Unternehmen Westrom illustrierte die alltägliche Umsetzung in die Praxis sehr gut und verstärkte bei den Anwesenden das Bewusstsein für die Inklusionsmöglichkeiten im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Das Interesse der Mitglieder der euregio rhein-maas-nord spiegelte sich in einem regen Gedankenaustausch über die Herausforderungen für die nahe Zukunft und regte alle Beteiligten zum Nachdenken an. Mit dem positivem Feedback aller Anwesenden wurde die Ausschusssitzung erfolgreich abgeschlossen.

Europa in der Region: fünf people-to-people-Projekte genehmigt

Am heutigen Tag haben die Mitglieder des INTERREG-Ausschusses der euregio rhein-maas-nord fünf vielversprechenden People-to-People-Projekten ihre Unterstützung zugesagt. Die finanzielle Förderung stammt aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und gibt den Projekten die Möglichkeit ihre Initiative in die Praxis umzusetzen.

Folgende People-to-people-Projekte wurden bei der Sitzung in Beesel genehmigt:

  • Das Projekt „Unternehmende Helden über die Grenze“ fokussiert sich auf die Ausbildungsvorbereitung von Schülern mit Lernschwierigkeiten und fördert Fertigkeiten für die allgemeine persönliche Entwicklung und ist eine Kooperation zwischen dem Rhein-Maas Berufskolleg  und dem Gilde Opleidingen.
  • „Freiheit über die Grenze hin“ richtet sich auf die geschichtliche Aufklärung von Grundschülern anhand einer von der Stiftung Veldense Volkscultuur entwickelten Methode.
  • Die Stadt Wegberg startet die Initiative für die Weiterentwickelung des Radweges „Mönchengladbach-Wegberg-Roerdalen-Roermond“ und demnach für eine nachhaltige Gesundheitsförderung in der Region.
  • Das Projekt „Gamification in Horticulture“ ergreift die Initiative, um die Möglichkeiten, Interessen und Akzeptanz von innovativen Gamification-Ansätzen für die berufliche Bildung im Gartenbau in der Wirtschaftsregion zu ergründen.
  • Ein weiteres genehmigtes Projekt stellt filmisch die Bräuche, Umwelt, Menschen und gesellschaftlichen Entwicklungen jenseits der Landesgrenze dar: „Schau auf die Nachbarn“ bringt die euregio also näher zu seinen Einwohnern.

Die komplette und offizielle Pressemitteilung zu diesem Ereignis finden Sie hier.

Die Aktivitätenbroschüre 2018 jetzt online!

Das Jahr 2018 kennzeichnete einen Meilenstein. Das 40-jährige Jubiläum der euregio rhein-maas-nord wurde groß gefeiert und betonte die gute und solide grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Nicht nur das war ein Highlight des vergangenen Jahres: viele Austausche zwischen Schüler haben das internationale Bewusstsein gefördert, die ersten grenzüberschreiten Bewerbungsverfahren wurden mittels Workshops und Trainings begleitet und auch wie in den Jahren zuvor wurden People-to-People-Projekte ausarbeitet und erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Der Besuch des deutschen Botschafters aus Den Haag, Herr Dirk Brengelmann, war eine große Ehre und betonte die Wichtigkeit Europas in unserem Alltag. Diese und viele anderen Ereignisse sind in unserer neuen Aktivitätenbroschüre übersichtlich und kompakt zusammengefasst – wir sind stolz auf die Erfolge und Kooperationen, die wir im vergangenen Jahr begleiten durften und zeigen Ihnen gerne die Resultate. Klicken Sie auf den Link und lassen Sie sich durch das Jahr 2018 führen:

 

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