Strukturelle Finanzierung des GrenzInfoPunkts

Am vergangenen Montag, dem 25. November, wurde im Rathaus von Nijmegen (Niederlande) ein Abkommen für die GrenzInfoPunkte (GIPs) entlang der niederländisch-deutschen und niederländisch-flämischen Grenze unterschrieben. Mit ihrer Unterschrift bestätigten das niederländische Ministerium für Soziale Angelegenheiten und Arbeit, die Provinz Limburg sowie die Mitgliedsgemeinden der euregio rhein-maas-nord die strukturelle Finanzierung des GIPs Mönchengladbach ab 2021. Das Land Nordrhein-Westfalen hat ebenfalls zugesagt, den GIP ab 2021 strukturell zu unterstützen. Auch die langfristige Finanzierung der neun anderen GrenzInfoPunkte ist damit seit Montag garantiert.

 

Die GIPs bieten eine unabhängige, niederschwellige Dienstleistung für Grenzgänger in den deutsch-niederländisch-belgischen Grenzregionen. Sie informieren und beraten individuell und sind Experten in Kultur, Sprache und Regelwerk beiderseits der Grenze. Dank des neuen Abkommens stehen die Mitarbeiter des GrenzInfoPunkts rhein-maas-nord auch zukünftig interessierten Bürgern Rede und Antwort.

 

 

Foto: Ministerie SZW/Ger Loeffen